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Produkte und Fragen zum Begriff Medikamentenprüfung:

Weleda Gesundheit Arzneimittel Arnika-Gelee
Weleda Gesundheit Arzneimittel Arnika-Gelee

Viele Mediziner schwören bereits seit Jahren auf die heilenden Kräfte der Arnika. Die nicht nur in der Homöopathie sehr beliebte Pflanze ist auch ein wichtiger Bestandteil im Weleda Gesundheitspflege Arnika-Gelee, das sich ideal als Begleiter beim Sport oder im Urlaub eignet und für eine rasche Linderung der vorliegenden Symptome sorgt. Arnika-Gelee von Weleda: Die erste Wahl bei Zerrungen, Prellungen, Quetschungen und Blutergüssen Das Weleda Gesundheitspflege Arnika-Gelee erweist sich als wahre Wunderwaffe bei stumpfen Verletzungen jeglicher Art - zu denen u.a. Zerrungen, Prellungen, Quetschungen und Blutergüsse gehören. Das kühlende Gelee kann bei diesen und ähnlichen Verletzungen ganz einfach auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden, um bereits ab der ersten Anwendung deren Linderung einzuleiten. Es eignet sich zudem hervorragend für unterwegs oder als Wegbegleiter beim Sport sowie in allen anderen Lebenslagen, in denen die Verwendung von Umschlägen mit Arnika-Essenz zu aufwändig wäre. Insofern nicht anders von einem Arzt angeordnet, sollte das Weleda Gesundheitspflege Arnika-Gelee etwa 3 bis 5 Mal pro Tag auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Hierfür einfach in kleinen, kreisenden Bewegungen in die Haut einmassieren, bis das Gelee vollständig eingezogen ist. Bei eventuell auftretenden Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte umgehend an einen Arzt oder Apotheker.

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Protina Pharmazeutische MAGNESIUM DIASPORAL 100 Lutschtabletten Mineralstoffe
Protina Pharmazeutische MAGNESIUM DIASPORAL 100 Lutschtabletten Mineralstoffe

MAGNESIUM DIASPORAL 100 LutschtablettenWirkstoff: 610,09 mg TrimagnesiumdicitratHersteller: Protina Pharmazeutische GmbHDarreichungsform: Lutschtabletten∙ Lutschtablette mit 100 mg Magnesium pro Stück∙ Milder Orangengeschmack∙ Reines Magnesiumcitrat: körperfreundlich und schnell aktivMagnesium-Diasporal® 100, Lutschtabletten. Arzneimittel zur Behandlung eines nachgewiesenen Magnesiummangels, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (Neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.Für Muskeln ohne Krämpfe*. Und Tage voller Leben - unterwegs und zwischendurch.*als Zeichen eines Magnesiummangels Die Lutschatbletten mit reinem Magnesiumcitrat.Die Magnesium-Diasporal® 100 Lutschtabletten enthalten pro Tablette 100 mg Magnesium aus reinem Magnesiumcitrat, das als organische Verbindung körperfreundlich und schnell aktiv ist. Sie schmecken angenehm mild nach Orange und die empfohlene Tagesdosis von 300 mg wird über den Tag verteilt eingenommen. Die Lutschtabletten sind die ideale Produktvariante für alle, die ihr Magnesium nicht in einer hochdosierten Einzeldosis zu sich nehmen möchten. •Lutschtablette mit 100 mg Magnesium pro Stück• Milder Orangengeschmack• 3 x täglich• Enthält Sucrose (Zucker) und Süßstoff (• Ohne tierische Bestandteile – für Veganer geeignet• Glutenfrei, laktosefreiWirkstoff: reines körperfreundliches MagnesiumcitratApothekenpflichtiges ArzneimittelMagnesium-Diasporal® 100, Lutschtabletten (Wirkstoff: Magnesiumcitrat) Anwendungsgebiet: Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (Neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Enthält Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Protina Pharm. GmbH, D-85737 IsmaningDiasporal®. Für dein Leben in Bewegung.

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Dr. Pfleger Arzneimittel GODAMED 500 Tabletten Kopfschmerzen & Migräne
Dr. Pfleger Arzneimittel GODAMED 500 Tabletten Kopfschmerzen & Migräne

GODAMED 500 TablettenHersteller: Dr. Pfleger Arzneimittel GmbHDarreichungsform: TablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Godamed 500 Tabletten. Anwendungsgebiet: Verhinder. thrombotischer Gefäßverschlüsse bei arterieller Verschlusskrankheit u. Vermind. arterieller Thrombosen nach gefäßchirurg. Eingriffen, transluminaler Katheterdilatation od. nach and. arterieneröffnenden Maßn. Zur Vorbeug. von Schlaganfällen, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind, Vermind. der Gefahr weiterer Thrombosen der Herzkranzgefäße nach überstandenem Herzinfarkt. Verhüt. eines Herzinfarktes bei instabiler Angina pectoris. Akute Thrombophlebitis. Vermind. venöser Thrombosen u. Embolien nach Operationen, wenn e. Antikoagulanzientherapie nicht mögl. od. kontraindiziert ist. Schmerzen, z.B. Kopf-, Zahn- u. Regelschm., Muskel- u. Nervenschm., Entzünd., Fieber. Rheumat. Erkrank: chron. Polyarthritis, akute Schübe arthrotischer Erkrank., Weichteilrheumatismus. Zusammensetzung1 Tablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.) und 250 mg Glycin. Hilfsstoffe: Aromastoffe, Cellulosepulver, Maisstärke, Saccharin-Natrium.AnwendungsgebieteVerhinderung thrombotischer Gefäßverschlüsse bei arterieller Verschlusskrankheit und Verminderung arterieller Thrombosen nach gefäßchirurgischen Eingriffen, transluminaler Katheterdilatation oder nach anderen arterieneröffnenden Maßnahmen. Zur Vorbeugung von Schlaganfällen, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind, Verminderung der Gefahr weiterer Thrombosen der Herzkranzgefäße nach überstandenem Herzinfarkt. Verhütung eines Herzinfarktes bei instabiler Angina pectoris. Entzündung oberflächlicher Venen (akute Thrombophlebitis). Verminderung venöser Thrombosen und Embolien nach Operationen, wenn eine Antikoagulanzientherapie nicht möglich oder kontraindiziert ist. Schmerzen, z.ß. Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen, Muskel- und Nervenschmerzen, Entzündungen, Fieber. Rheumatische Erkrankungen: Gelenkrheuma (chronische Polyarthritis), akute Schübe arthrotischer Erkrankungen, Weichteilrheumatismus. Hinweis, Godamed 500 soll jedoch bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.GegenanzeigenGodamed 500 darf nicht angewendet werden:. bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung. bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung. bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von Godamed 500. wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben.. bei Magen-Darm-Blutung (Perforation) oder -durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Anti-rheumatika/Antiphlogistika (NSAR). bei Leber- und Nierenversagen. bei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz). wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen. sowie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Godamed 500 ist erforderlich. bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer / Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie auslösende Stoffe,. bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen,. bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion,. bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz),. vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes), es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Godamed 500 eingenommen haben.Godamed 500 sollte nur nach Befragen des Arztes angewendet werden bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarin-Derivate, Heparin mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Therapie), Asthma bronchiale, Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe, chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, vorgeschädigter Niere, schweren Leberfunktionsstörungen sowie während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft und in der Stillzeit.Hinweise: Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellung (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Godamed 500 durch Asthmaanfälle gefährdet (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma). Solche Patienten sollten vor Anwendung den Arzt befragen. Das Gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.Wirkungen auf den Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können.Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darmtraktes erhöhen. (Siehe Abschnitt: "Wechselwirkungen mit anderen Mitteln").Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (siehe Abschnitt: "Wechselwirkungen mit anderen Mitteln").Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darmtrakt auftreten.KinderGodamed 500 soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber u.U. lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Sonstige HinweiseNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Godamed 500 häufig unter Kopfschmerzen leiden! Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Schwangerschaft und StillzeitWird während der Anwendung von Godamed 500 eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Godamed 500 im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Godamed 500 wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht angewendet werden (siehe auch Gegenanzeigen). Acetylsalicylsäure und deren Abbauprodukte gehen in die Muttermilch über. Da bei gelegentlicher Einnahme nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei regelmäßiger Einnahme hoher Dosen in der Stillzeit sollte jedoch frühzeitig abgestillt werden. Godamed 500 gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).NebenwirkungenWie alle Arzneimittel kann Godamed 500 Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 3 g Acetylsalicylsäure (= 6 Tabletten Godamed 500).Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Häufig: Magen-Darm-Beschwerden, wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Mikroblutungen, Übelkeit, Erbrechen und DurchfälleGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Bronchospasmus, Hautreaktionen) Selten: Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darmulzerationen, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Godamed 500 absetzen und sofort den Arzt informieren.Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, evt. mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei AsthmatikernSehr selten: Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Erhöhung der Leberwerte, Verminderungen des Blutzuckers (Hypoglykämie), eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Agranulozytose, Panzytopenie, apiastische Anämie, besonders schwere Hautreaktionen wie Hautauschlag mit Rötung und Blasenbildung (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme/Stevens-Johnson-Syndrom). Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika, zu diesen gehört auch Godamed 500) eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von Godamed 500 Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Bei länger dauernder oder chronischer Anwendung können Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen oder Schläfrigkeit auftreten. Zu Störungen des Säure-Basen-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anwendung hoher Dosen und bei entsprechender Disposition kommen. Die in Godamed 500 enthaltene Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Flarnsäureausscheidung. Bei prädisponierten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Hinweise: Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können besonders bei Kindern und älteren Patienten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.Bei hochdosierter Dauertherapie ist die regelmäßige Kontrolle der Hämoglobin-und Leberwerte (Transaminasen) insbesondere bei Kindern erforderlich. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen. Bei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt/Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder unter gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Da bei Einnahme von Godamed 500 in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen, wie Benommenheit, Schwindel oder Übelkeit auftreten können, kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen eingeschränkt sein.Wechselwirkungen mit anderen MittelnGodamed 500 verstärkt die Wirkung von (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein):. die Blutgerinnung hemmenden Arzneimitteln, z.B. Cumarin-Derivate, Warfarin und Heparin. Thrombozytenaggregationshemmern (Mitteln, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel sowie von selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (Arzneimitteln zur Behandlung depressiver Verstimmung). Diese Arzneimittel erhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darmtrakt.. Glukokortikoiden (Arzneimitteln, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten) oder anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika/ Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln), die ebenfalls das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen erhöhen.. Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft) oder Barbituraten sowie von Lithium. Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen). oralen Antidiabetika (blutzuckersenkenden Arzneimitteln) (Sulfonylharnstoffen): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.. gegen bakterielle Infektionen wirksamen Sulfonamiden einschließlich Cotrimoxazol. Trijodthyronin (einem Medikament gegen Schilddrüsenunterfunktion). Valproinsäure (einem Medikament gegen Krampfleiden (Epilepsie)).Auch das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitigem Alkoholkonsum wird erhöht.Godamed 500 vermindert die Wirkungen von:. Aldosteronantagonisten (Spironolacton, Canrenoat). Furosemid und bestimmten weiteren wassertreibenden Arzneimitteln (SchleifendiuretikaiS Mitteln zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen von Godamed 500 ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr. ACE-Hemmern (bestimmten blutdrucksenkenden Arzneimitteln) bei Dosierungen von Godamed 500 ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 6 Tabletten) pro Tag und mehr. Harnsäure ausscheidenden Gichtmitteln (z.B. Probenecid, Sulfinpyrazon, Benzbromaron).Godamed 500 sollte daher nicht zusammen mit einem dieser Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat. Hinweis: Einige Magenmittel (Antacida) können die für bestimmte Indikationen erforderlichen hohen, kontinuierlichen Salicylat-Blutspiegel beeinträchtigen.Bei Einnahme von Godamed 500 zusammen mit Nahrungsmitteln und GetränkenWährend der Anwendung von Godamed 500 sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Alkoholkonsum das Risiko des Auftretens von Magen- und Darmgeschwüren erhöhen kann.DosierungsanleitungSoweit nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien:Zur Verhinderung thrombotischer Gefäßverschlüsse bei arterieller Verschlusskrankheit und Verminderung arterieller Thrombosen nach gefäßchirurgischen Eingriffen, transluminaler Katheterdilatation oder nach anderen arterieneröffnenden Maßnahmen, zur Vorbeugung von Schlaganfällen, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind, zur Verminderung der Gefahr weiterer Thrombosen der Herzkranzgefäße nach überstandenem Herzinfarkt sowie zur Verhütung eines Herzinfarktes bei instabiler Angina pectoris:Erwachsene 2-3-mal täglich 1 Tablette.Zur Therapie einer akuten Thrombophlebitis:Erwachsene 3-mal täglich 2 Tabletten bis zum Abklingen der akuten Symptome, dann für 2-3 Wochen 3-mal täglich 1 Tablette.Zur Verminderung venöser Thrombosen und Embolien nach Operationen, wenn eine Antikoagulanzientherapie nicht möglich oder kontraindiziert ist: Erwachsene 2-3-mal täglich 1 Tablette.Bei Schmerzen, Entzündungen und Fieber:Erwachsene bis zu 3-mal täglich 1-2 Tabletten, Schulkinder bis zu 3-mal täglich 1/2-1 Tablette und Kinder im Alter von 3-5 Jahren bis zu 2-mal täglich 1/2 Tablette.Bei rheumatischen Erkrankungen:Erwachsene, je nach Schweregrad der Erkrankung, bis zu 10 Tabletten über den Tag verteilt (Einzeldosis: 2 Tabletten).Hinweis: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden.Art der AnwendungDie Tabletten können je nach Bedarf mit oder ohne Flüssigkeit eingenommen werden, sie sind auch zum Lutschen geeignet. Die Behandlung zur Verminderung von arteriellen Thrombosen sollte, wenn möglich, vor dem Eingriff, spätestens jedoch am zweiten postoperativen Tag begonnen werden.Dauer der AnwendungGodamed 500 soll als Schmerzmittel weder über längere Zeit noch in höherer Dosierung ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat angewendet werden. Hinweis: Godamed 500 soll nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.Wenn Sie eine größere Menge Godamed 500 eingenommen haben, als Sie sollten:Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Godamed 500 benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung / Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Godamed 500 vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nicht über 30°C aufbewahren.Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf bewahren!Packungsgrößen Packung mit 20 Tabletten Packung mit 50 Tabletten Packung mit 100 TablettenDr. R. Pfleger Chemische Fabrik GmbHD-96045 BambergDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2009.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 08/2015

Preis: 8.19 € | Versand*: 4.95 €
HERMES Arzneimittel DOC IBUPROFEN Schmerzgel 5% Gelenk- & Muskelschmerzen 05 kg
HERMES Arzneimittel DOC IBUPROFEN Schmerzgel 5% Gelenk- & Muskelschmerzen 05 kg

DOC IBUPROFEN Schmerzgel 5%Wirkstoff: 50 mg IbuprofenHersteller: HERMES Arzneimittel GmbHDarreichungsform: Geldoc® Ibuprofen Schmerzgel – Bei Rücken-, Muskel- und GelenkschmerzenIbuprofen wirkt entzündungshemmend & schmerzlinderndSchnelle Tiefenwirkung dank innovativer Microgel-FormelWirkt auf der Stelle und lindert Schmerzen gezieltdoc® Ibuprofen Schmerzgel kann eingesetzt werden bei:Schwellungen bzw. Entzündung der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutelentzündung, Sehnenentzündung, Sehnenscheidenentzündung, Entzündung der Bänder und Gelenkkapsel)Sport- und Unfallverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen oder ZerrungenDabei wirkt das äußerlich anzuwendende doc® Ibuprofen Schmerzgel genau dort, wo der Schmerz sitzt – ohne den Organismus unnötig zu belasten.Zielgenau mit schneller TiefenwirkungDas Besondere an doc® Ibuprofen Schmerzgel ist, dass der schmerzlindernde Wirkstoff nach dem Auftragen des Gels besonders schnell und in hoher Konzentration durch die Haut dringt. Das ist wichtig, denn nur der Wirkstoff, der die Hautbarriere überwindet, kann auch in das tiefer liegende schmerzende Gewebe gelangen und dort seine Wirkung entfalten. Um diesen wichtigen Schritt zu fördern, ist der vollständig gelöste Wirkstoff Ibuprofen in nanometerkleine Mizellen eingearbeitet. Dank der innovativen Wirkstoffverarbeitung kann der Wirkstoff schnell in das tiefer gelegene Zielgewebe eindringen.Ein weiterer Vorteil von doc® Ibuprofen Schmerzgel ist, dass der Wirkstoff auf direktem Weg zum Schmerzort gelangt. Der Wirkstoff Ibuprofen reichert sich im entzündeten Gewebe an und wirkt daher effektiv genau dort, wo er gebraucht wird. Zusätzlich reichert sich Ibuprofen dank seiner fettliebenden Eigenschaften im Fettgewebe an. Dadurch bildet sich ein Wirkstoffdepot, die Wirkung ist nachhaltig und langanhaltend.Schmerzgel ohne Diclofenac: Ibuprofen stark gegen EntzündungenDer im doc® Schmerzgel enthaltene Wirkstoff Ibuprofen gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Sie wirken sowohl entzündungshemmend als auch schmerzlindernd. Ibuprofen hemmt die Bildung von Schmerz- und Entzündungsbotenstoffen. Wird die Produktion gebremst, reduziert sich auch das Schmerzempfinden – Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden und schmerzhafte Entzündungen werden deutlich gelindert.TippUm den Kühleffekt des Microgels zu verstärken, können Sie doc® Ibuprofen Schmerzgel im Kühlschrank lagern (Minimaltemperatur 8°C). Besonders bei Sportverletzungen wie z.B. Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen sollten die betroffenen Stellen gut gekühlt werden, denn der Kühleffekt fördert ein schnelles Abschwellen.

Preis: 9.84 € | Versand*: 4.95 €

Wie viel Geld musstet ihr für die praktische Prüfung des Autos bezahlen?

Als KI habe ich kein persönliches Geld und kann daher keine praktische Prüfung für ein Auto ablegen. Die Kosten für die praktische...

Als KI habe ich kein persönliches Geld und kann daher keine praktische Prüfung für ein Auto ablegen. Die Kosten für die praktische Prüfung können jedoch je nach Land und Fahrschule variieren. Es ist am besten, sich direkt an eine Fahrschule zu wenden, um genaue Informationen zu den Kosten zu erhalten.

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Wie kann ich einen Antrag auf einen vierten Versuch in einer Prüfung an einer Fachhochschule stellen?

Um einen Antrag auf einen vierten Versuch in einer Prüfung an einer Fachhochschule zu stellen, solltest du dich zunächst an die zu...

Um einen Antrag auf einen vierten Versuch in einer Prüfung an einer Fachhochschule zu stellen, solltest du dich zunächst an die zuständige Prüfungsbehörde oder das Prüfungsamt wenden. Dort solltest du erklären, warum du einen weiteren Versuch benötigst und entsprechende Nachweise oder Begründungen vorlegen. Es kann sein, dass es spezifische Richtlinien oder Fristen gibt, die du beachten musst, daher ist es ratsam, sich frühzeitig über die genauen Anforderungen zu informieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Soll das IHK-Zeugnis direkt nach der mündlichen Prüfung oder per Post verschickt werden?

Das hängt von den Richtlinien der jeweiligen IHK ab. In einigen Fällen wird das Zeugnis direkt nach der mündlichen Prüfung ausgehä...

Das hängt von den Richtlinien der jeweiligen IHK ab. In einigen Fällen wird das Zeugnis direkt nach der mündlichen Prüfung ausgehändigt, während es in anderen Fällen per Post verschickt wird. Es ist am besten, sich bei der zuständigen IHK über die genauen Vorgehensweisen zu informieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die häufigsten Anzeichen dafür, dass eine Person eine Augenprüfung benötigt, und welche Arten von Tests werden bei einer solchen Prüfung durchgeführt?

Die häufigsten Anzeichen für eine notwendige Augenprüfung sind verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Augenrötungen, häufiges Blinze...

Die häufigsten Anzeichen für eine notwendige Augenprüfung sind verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Augenrötungen, häufiges Blinzeln und Schwierigkeiten beim Lesen oder bei der Sicht in der Ferne. Bei einer Augenprüfung werden verschiedene Tests durchgeführt, darunter die Überprüfung der Sehschärfe, des Augeninnendrucks, der Augenbeweglichkeit und des Farbsehens. Zudem kann auch eine Untersuchung des Augenhintergrunds mittels eines Ophthalmoskops oder einer Netzhautkamera durchgeführt werden, um eventuelle Augenerkrankungen frühzeitig zu erkennen. Es ist wichtig, regelmäßig eine Augenprüfung durchführen zu lassen, um eventuelle Sehprobleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
bene Arzneimittel BEN-U-RON 1.000 mg Zäpfchen Fiebersenkende Schmerzmittel
bene Arzneimittel BEN-U-RON 1.000 mg Zäpfchen Fiebersenkende Schmerzmittel

BEN-U-RON 1.000 mg ZäpfchenWirkstoff: 1000 mg ParacetamolHersteller: bene Arzneimittel GmbHDarreichungsform: Erwachsenen-SuppositorienWichtige Hinweise (Pflichtangaben):ben-u-ron 1000 mg Zäpfchen. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERGebrauchsinformation:ben-u-ron 1000 mg Zäpfchen, zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12JahrenWirkstoff: ParacetamolLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss ben-u-ron jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen odereinen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome bzw. die Ihres Kindes verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt auf suchen.Wenn eine der auf geführten Nebenwirkungen Sie bzw. Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.Die Gebrauchsinformation beinhaltet:WAS IST BEN-U-RON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON BEN-U-RON BEACHTEN?WIE IST BEN-U-RON ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST BEN-U-RON AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST BEN-U-RON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?ben-u-ron ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). ben-u-ron wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON BEN-U-RON BEACHTEN?ben-u-ron darf nicht angewendet werden, wenn Sie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Soja oder einem der sonstigen Bestandteile von ben-u-ron sind.Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung von ben-u-ron erforderlich:wenn Sie bzw. Ihr Kind chronisch alkoholkrank sindwenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z.B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren).Wenden Sie bzw. Ihr Kind in diesen Fällen ben-u-ron erst nach vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt an. Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abrupten Absetzen nach längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb wenigerTage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. ben-u-ron nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Bei Anwendung von ben-u-ron mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen sind möglich mit:Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von ben-u-ron verringert werden, da der Abbau von ben-u-ron verlangsamt sein kann.Schlafmitteln wie Phénobarbital,Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazipin,Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin),anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln. Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit ben-u-ron zu Leberschäden kommen.Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von ben-u-ron verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt, ben-u-ron sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.Auswirkungen der Anwendung von ben-u-ron auf Laboruntersuchungen:Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.Bei Anwendung von ben-u-ron zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:ben-u-ron darf nicht zusammen mit Alkohol angewendet oder verabreicht werden.Schwangerschaft und Stillzeit:Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:ben-u-ron sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten ben-u-ron während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.Stillzeit:Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinenben-u-ron hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.3. WIE IST BEN-U-RON ANZUWENDEN?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wenden Sie bzw. Ihr Kind ben-u-ron immer genau nach den Anweisungen in dieser Gebrauchsinformation an. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle.Paracetamol wird in Abhängigkeit von Alter und Körpergewicht dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 6 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht ab 43 kg (Kinder u. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene): Einzeldosis 1 Zäpfchen (entsprechend 1.000 mg Paracetamol), max. Tagesdosis (24 Std.) 4 Zäpfchen (entsprechend 4.000 mg Paracetamol). Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.Art der Anwendung:Die Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder ganz kurz in warmes Wasser tauchen.Dauer der Anwendung:Wenden Sie bzw. Ihr Kind ben-u-ron ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.Besondere Patientengruppen:Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffizienz:Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance Ältere Patienten:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht:Eine Anwendung von ben-u-ron 1000 mg Zäpfchen bei Kindern unter 12 Jahren bzw. unter 43 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ben-u-ron zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge ben-u-ron angewendet haben als Sie sollten:Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 4 Zäpfchen ben-u-ron) täglich und für Kinder 60 mg/kg Körpergewicht am Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge ben-u-ron angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie bitte den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!Wenn Sie die Anwendung von ben-u-ron vergessen haben:Wenden Sie bzw. Ihr Kind nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie bzw. Ihr Kind die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann ben-u-ron Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Leber- und GallenerkrankungenSelten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzvme (Serumtransaminasen) berichtet.Erkrankungen des ImmunsystemsSehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.Andere mögliche NebenwirkungenEntölte Phospholipide aus Sojabohnen können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST BEN-U-RON AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Blister) und der Faltschachtel nach »Verwendbar bis« angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25°C lagern.6. WEITERE INFORMATIONENWas ben-u-ron enthält:Der Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Zäpfchen enthält 1000 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Hartfett, entölte Phospholipide aus Sojabohnen.Wie ben-u-ron aussieht und Inhalt der Packung:Weißes bis elfenbeinfarbenes, geruchloses, torpedoförmiges Zäpfchen. ben-u-ron ist in Packungen mit 10 (N1) Zäpfchen erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:bene-Arzneimittel GmbHHerterichstraße 181479 MünchenPostfach 710269 81452 MünchenTelefon: 089/74987-0Telefax: 089/74987-142contact@bene-arzneimittel.deDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 10/2016

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Anwendungsgebiet von Bromhexin Hermes Arzneimittel 8 mg/ml Tropfen (Packungsgröße: 30 ml)Bromhexin Hermes Arzneimittel 8 mg/ml Tropfen (Packungsgröße: 30 ml) werden angewendet zur Behandlung von akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Sie sind für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren geeignet.Wirkungsweise von Bromhexin Hermes Arzneimittel 8 mg/ml Tropfen (Packungsgröße: 30 ml)Bromhexin Hermes Arzneimittel 8 mg/ml Tropfen (Packungsgröße: 30 ml) enthalten den Wirkstoff Bromhexinhydrochlorid, wirken schleimlösend im Bereich des Bronchialtraktes, verflüssigen und beschleunigen den Abtransport von Sekreten aus den tiefen Atemwegen. Sie lösen festsitzenden Husten und befreien die Bronchien effektiv von Schleimansammlungen, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von Bromhexin Hermes Arzneimittel 8 mg/ml Tropfen (Packungsgröße: 30 ml): Der Wirkstoff ist Bromhexinhydrochlorid. 1 ml Lösung (= 23 Tropfen) enthält 8 mg Bromhexinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser, Ethanol 96 %, Sucrose (Zucker), Kaliumdihydrogenphosphat, Polysorbat 80, Salzsäure 36 %, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), Aromastoffe: Sternanisöl, Bitterfenchelöl, Levomenthol, Thymianöl, Minzöl, Eukalyptusöl. Enthält 41 Vol.-% Alkohol.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Bromhexin Hermes Arzneimittel 8 mg/ml Tropfen (Packungsgröße: 30 ml): Achten Sie während der Behandlung darauf, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren nehmen 3-mal täglich 23 bis 46 Tropfen mit reichlich Flüssigkeit (z. B. Wasser) ein. Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren sowie Patienten unter 50 kg Körpergewicht nehmen 3-mal täglich 23 T

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Anwendungsgebiet von Bromhexin Hermes Arzneimittel 12 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk)Bromhexin Hermes Arzneimittel 12 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk) werden angewendet zur Behandlung von akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Sie sind für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet.Wirkungsweise von Bromhexin Hermes Arzneimittel 12 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk)Bromhexin Hermes Arzneimittel 12 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk) enthalten den Wirkstoff Bromhexinhydrochlorid, wirken schleimlösend im Bereich des Bronchialtraktes, verflüssigen und beschleunigen den Abtransport von Sekreten aus den tiefen Atemwegen. Sie lösen festsitzenden Husten und befreien die Bronchien effektiv von Schleimansammlungen, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von Bromhexin Hermes Arzneimittel 12 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk): Der Wirkstoff ist Bromhexinhydrochlorid. Eine Tablette enthält 12 mg Bromhexinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Bromhexin Hermes Arzneimittel 12 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk): Erwachsene und Jugendlich ab 14 Jahren nehmen 3-mal täglich eine Tablette ein, am besten nach den Mahlzeiten mit ausreichend Wasser. Achten Sie während der Behandlung darauf, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wenn die Beschwerden nach vier bis fünf Tagen nicht bessern oder sogar schlechter werden, sollte ein Arzt hinzugezogen werden.EinnahmeTabletten zum EinnehmenPatientenhinweiseBei kombinierter Anwendung von Bromhexin und Antitussiva (hustenstillenden Arzneimitteln) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes durch die

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Was sind die effektivsten Methoden, um sich auf eine bevorstehende Prüfung vorzubereiten, und welche Ressourcen oder Kurse könnten dabei hilfreich sein?

Die effektivsten Methoden, um sich auf eine bevorstehende Prüfung vorzubereiten, sind regelmäßiges Lernen, das Erstellen von Zusam...

Die effektivsten Methoden, um sich auf eine bevorstehende Prüfung vorzubereiten, sind regelmäßiges Lernen, das Erstellen von Zusammenfassungen und das Üben von Prüfungsfragen. Es ist auch wichtig, genügend Schlaf zu bekommen und sich gesund zu ernähren, um die Konzentration zu verbessern. Ressourcen wie Lehrbücher, Online-Kurse, Nachhilfestunden oder Lerngruppen können dabei hilfreich sein, um das Verständnis des Prüfungsmaterials zu vertiefen und sich gezielt vorzubereiten. Es ist wichtig, frühzeitig mit der Vorbereitung zu beginnen, um genügend Zeit für das Lernen und die Wiederholung des Materials zu haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist es möglich, während der Regelstudienzeit und einem Teilzeitjob pro Semester eine Prüfung mehr zu schreiben?

Es ist möglich, während der Regelstudienzeit und einem Teilzeitjob pro Semester eine zusätzliche Prüfung abzulegen, jedoch kann di...

Es ist möglich, während der Regelstudienzeit und einem Teilzeitjob pro Semester eine zusätzliche Prüfung abzulegen, jedoch kann dies eine zusätzliche Belastung darstellen. Es ist wichtig, die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen realistisch einzuschätzen und sicherzustellen, dass genügend Zeit für das Lernen und die Vorbereitung auf die zusätzliche Prüfung vorhanden ist. Es kann auch hilfreich sein, mit dem Arbeitgeber und den Dozenten zu sprechen, um Unterstützung und Flexibilität zu erhalten.

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Wie lange dauert b1 Prüfung?

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Die Dauer der b1 Prüfung variiert je nach Prüfungsformat und Prüfungsinstitution. In der Regel dauert die schriftliche Prüfung etwa 2 Stunden und besteht aus verschiedenen Aufgaben wie Leseverstehen, Hörverstehen, Schreiben und Grammatik. Die mündliche Prüfung kann zusätzlich etwa 15-20 Minuten dauern und beinhaltet typischerweise Gesprächssituationen mit einem Prüfer oder einer Prüferin. Es ist wichtig, sich im Voraus über die genaue Dauer und Struktur der b1 Prüfung zu informieren, um sich optimal darauf vorbereiten zu können.

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Ist es klug, nach dem Abitur ungelernt zu arbeiten und dann eine externe Prüfung abzulegen, anstatt eine Ausbildung zu machen?

Die Entscheidung, nach dem Abitur ungelernt zu arbeiten und dann eine externe Prüfung abzulegen, anstatt eine Ausbildung zu machen...

Die Entscheidung, nach dem Abitur ungelernt zu arbeiten und dann eine externe Prüfung abzulegen, anstatt eine Ausbildung zu machen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es kann eine Option sein, wenn man bereits konkrete berufliche Pläne hat und die externe Prüfung die erforderlichen Qualifikationen vermittelt. Allerdings sollte man bedenken, dass eine Ausbildung in der Regel eine solide Grundlage für den Einstieg in das Berufsleben bietet und oft bessere Karrieremöglichkeiten eröffnet.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Vertigoheel - Arzneimittel gegen viele Formen von Schwindel
Vertigoheel - Arzneimittel gegen viele Formen von Schwindel

Anwendungsgebiet von Vertigoheel - Arzneimittel gegen viele Formen von Schwindel (Packungsgröße: 30 ml)Vertigoheel - Arzneimittel gegen viele Formen von Schwindel (Packungsgröße: 30 ml) kann angewendet werden, bei verschiedenen Formen von Schwindel. Es reduziert Anzahl, Dauer und Intensität der Schwindelattacken, ohne Benommenheit oder Einschränkungen der Konzentrationsfähigkeit am nächsten Morgen. Nach ärztlicher Rücksprache ist Vertigoheel - Arzneimittel gegen viele Formen von Schwindel (Packungsgröße: 30 ml) auch zur langfristigen Schwindel-Behandlung geeignet. Volkskrankheit Schwindel: Was sind die Ursachen? Erkrankungen des Innenohrs bzw. des Gleichgewichtsorgans wie etwa die akute einseitige Vestibulopathie oder der Morbus Menière machen nur einen Teil der möglichen Ursachen von Schwindel aus. Andere Krankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Migräne, können ebenfalls Schwindel und Benommenheit auslösen. Auch bestimmte Medikamente können Schwindel als Nebenwirkung auslösen. Eine Sonderform ist der gutartige Lagerungsschwindel, der in der Regel harmlos und gut behandelbar ist. Betroffene leiden unter kurzen Drehschwindel-Attacken, ausgelöst durch rasche Kopfbewegungen, zum Beispiel beim Ausrichten aus einer liegenden Position, beim Umdrehen im Bett, beim schnellen Bücken oder beim Hochschauen. Manche Personen, bekommen auf Schiffsreisen oder bei Autofahrten Probleme mit dem Kreislauf und ihnen wird schwindelig. Hier spricht man von einer Kinetose, die auch als „Reisekrankheit“ bekannt ist. Sie kann mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen und so den Kreislauf zusätzlich belasten. Psychische Belastungen, beispielsweise aufgrund eines Konfliktes in der Partnerschaft, Stress im Beruf der ein Krankenfall in der Familie, können ebenfalls Schwindel hervorrufen. Lässt sich kein eindeutiger Auslöser identifizieren, handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwi

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URSAPHARM Arzneimittel HYSAN Salinspray Schnupfen & Nasennebenhöhlen
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HYSAN SalinsprayHersteller: URSAPHARM Arzneimittel GmbHDarreichungsform: NasensprayBeschreibung wirkt natürlich abschwellend nutzt die heilende Wirkung von natürlichem Meersalz reduziert die Dauer der Anwendung von abschwellenden Nasensprays auch in der Schwangerschaft und Stillzeit für Kinder ab 1 Jahr geeignethysan® Salinspray– durchatmen auf natürliche WeiseDie hypertone Meersalzlösung in hysan® Salinspray nutzt die bekannten und therapeutisch erfolgreichen Effekte von Salz bei Atemwegsinfekten. Infolge der Abschwellung ist ein freies Durchatmen wieder möglich und der Heilungsprozess bei Nasen- und Nasennebenhöhleninfekten wird auf natürliche Weise unterstützt.Dosierung und Anwendungshinweise: Pumpe bis zum Austritt der Lösung betätigen (in der Regel 1-2mal). Danach ist das System für jede weitere Anwendung gebrauchsfertig. Die Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen, dabei leicht einatmen. Je nach Bedarf mehrmals täglich 1-2 Sprühstöße in jedes Nasenloch einsprühen. Aus hygienischen Gründen bitte den Nasenadapter nach jeder Anwendung abwischen und mit der Schutzkappe verschließen.Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von eventuellen Infektionsübertragungen sollte jedes Spray nur von einer Person benutzt werden. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich auch, die Sprühöffnung nach Gebrauch abzuwischen und trocken zu halten.

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bene Arzneimittel BEN-U-RON 250 mg Zäpfchen Fiebersenkende Schmerzmittel
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BEN-U-RON 250 mg ZäpfchenWirkstoff: 250 mg ParacetamolHersteller: bene Arzneimittel GmbHDarreichungsform: Kleinkinder-SuppositorienWichtige Hinweise (Pflichtangaben):ben-u-ron 250 mg Zäpfchen. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber zur Anwendung bei Kindern von 2 - 8 Jahren.Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 06/2018

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Engelhard Arzneimittel SINOLPAN forte 200 mg magensaftgeschützte Weichkapseln zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten Schnupfen & Nasennebenhöhlen
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SINOLPAN forte 200 mg magensaftgeschützte Weichkapseln zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und ErkältungskrankheitenWirkstoff: 200 mg CineolHersteller: Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KGDarreichungsform: Magensaftresistente WeichkapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Sinolpan forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege, zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERSinolpan forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln für Erwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenWirkstoff: CineolLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese spater nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS IST SINOLPAN FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SINOLPAN FORTE BEACHTEN?WIE IST SINOLPAN FORTE EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SINOLPAN FORTE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST SINOLPAN FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Sinolpan forte enthält den Wirkstoff Cineol. Sinolpan forte ist ein entzündungshemmendes und schleimlösendes Arzneimittel zur Zusatzbehandlung bei Erkrankungen der Atemwege. Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Das Arzneimittel ist zur Anwendung bei Jugendlichen (12-17 Jahre) und Erwachsenen vorgesehen.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SINOLPAN FORTE BEACHTEN?Sinolpan forte darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch gegen Cineol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Keuchhusten und Pseudokrupp.bei Kindern unter 12 Jahren.Sinolpan forte enthält Phospholipide aus Sojabohnen. Es darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Erdnuss oder Soja sind.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sinolpan forte anwenden. Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:Bei Erkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen.Bei Asthma bronchiale und COPD ist eine Therapie mit Sinolpan forte nur unter ärztlicher Kontrolle vorzunehmen, da eine individuelle Nutzen/Risikoabwägung erforderlich ist.Bei Beschwerden, die langer als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.Anwendung von Sinolpan forte zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Cineol führt im Tierexperiment zur Induktion metabolisierender Enzyme in der Leber. Es ist deshalb nicht auszuschließen, dass durch hohe Dosen Cineol die Wirkung anderer Arzneimittel abgeschwächt und/oder verkürzt wird. Beim Menschen konnte eine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Cineol jedoch bisher nicht festgestellt werden.Schwangerschaft und Stillzeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Es liegen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur Anwendung von Sinolpan forte an schwangeren Frauen vor. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie Sinolpan forte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In tierexperimentellen Untersuchungen an Ratten passiert Cineol, der Wirkstoff von Sinolpan forte, die Plazenta und erreicht den Feten, allerdings ergaben die bisher vorliegenden tierexperimentellen Daten keinen Anhalt für das Auftreten von Missbildungen.Stillzeit:Aufgrund der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes kann ein Übertritt in die Muttermilch nicht ausgeschlossen werden. Es liegen hierzu jedoch keine systematischen Untersuchungen insbesondere auch im Hinblick auf das mögliche Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen vor. Ätherische Öle können den Geschmack der Milch verändern und zu Trinkproblemen führen. Sinolpan forte sollte während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Sinolpan forte hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.Sinolpan forte enthält Sorbitol:Sinolpan forte enthält 16,88 mg Sorbitol pro Kapsel.3. WIE IST SINOLPAN FORTE ANZUWENDEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:Alter Einzeldosis TagesgesamtdosisErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1 Kapsel (entsprechend 200 mg Cineol) 2 - 4 Kapseln (entsprechend 400 - 800 mg Cineol)Das Arzneimittel ist zur Anwendung bei Jugendlichen (12-17 Jahre) und Erwachsenen vorgesehen. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich 1 Kapsel ein. In besonders hartnäckigen Fällen 4-mal täglich 1 Kapsel. Zur Weiter- und Dauerbehandlung reicht im Allgemeinen 2-mal täglich 1 Kapsel aus.Art der Anwendung:Das Arzneimittel ist zum Einnehmen bestimmt. Nehmen Sie Sinolpan forte bitte unzerkaut mit reichlich nicht zu heißer Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser [200 ml]) möglichst eine halbe Stunde vor dem Essen ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Sinolpan forte während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Sinolpan forte zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Sinolpan forte eingenommen haben, als Sie sollten:Vergiftungen mit Sinolpan forte sind bisher nicht bekannt geworden. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Sinolpan forte benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftungserscheinungen über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Als mögliche Symptome einer Überdosierung mit Sinolpan forte können zentralnervöse Störungen wie Trübung des Bewusstseins, Müdigkeit, Schwäche der Extremitäten, exzessive Verkleinerung der Pupillen (Miosis) und in schweren Fällen Koma und Atemstörungen auftreten.Wenn Sie die Einnahme von Sinolpan forte vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Informationen über die Häufigkeit von Nebenwirkungen basieren auf den folgenden Kategorien:Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall) können gelegentlich auftreten (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden sind selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen).Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Sinolpan forte nicht nochmals eingenommen werden.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST SINOLPAN FORTE AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Nicht über 30°C lagern. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Sinolpan forte enthält:Der Wirkstoff ist: Cineol. 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Die sonstigen Bestandteile sind: Kapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride Kapselhülle: Gelatine, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) (E 420), Phospholipide aus Sojabohnen (E322), Glycerol 85%, Propylenglycol, Glycerolmonostearat 40-55, Polysorbat 80 [pflanzlich], Natriumdodecylsulfat.Wie Sinolpan forte aussieht und Inhalt der Packung:Sinolpan forte sind ovale und farblose Kapseln. Packungen mit 21 (N1), 50 (N2), 100 (N3) magensaftresistenten Weichkapseln. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KGHerzbergstraße 361138 NiederdorfeldenTelefon: 06101/539 - 300Telefax: 06101/539 - 315Internet: www.engelhard.de E-Mail: info@engelhard.de ArzneimittelDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2018.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 10/2019

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Hast du Tipps für die mündliche Prüfung in Spanisch?

Ja, hier sind ein paar Tipps für die mündliche Prüfung in Spanisch: 1. Übe regelmäßig das Sprechen auf Spanisch, indem du mit and...

Ja, hier sind ein paar Tipps für die mündliche Prüfung in Spanisch: 1. Übe regelmäßig das Sprechen auf Spanisch, indem du mit anderen Spanisch sprichst oder laut vor dich hin sprichst. 2. Erweitere deinen Wortschatz, indem du regelmäßig neue Vokabeln lernst und sie in Sätzen anwendest. 3. Bereite dich auf mögliche Fragen oder Themen vor, die in der Prüfung behandelt werden könnten, und übe, spontane Antworten zu geben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie viel Stunden Schlaf sollte man vor einer Prüfung haben?

Es wird empfohlen, vor einer Prüfung mindestens 7-9 Stunden Schlaf zu bekommen, um ausgeruht und konzentriert zu sein. Ausreichend...

Es wird empfohlen, vor einer Prüfung mindestens 7-9 Stunden Schlaf zu bekommen, um ausgeruht und konzentriert zu sein. Ausreichender Schlaf hilft dabei, das Gedächtnis zu verbessern und die kognitive Funktion zu unterstützen, was wiederum die Leistungsfähigkeit während der Prüfung steigern kann. Es ist wichtig, eine regelmäßige Schlafroutine zu entwickeln, um sicherzustellen, dass man genug Schlaf vor wichtigen Ereignissen wie Prüfungen bekommt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann man sich effektiv auf eine Prüfung vorbereiten, um optimale Ergebnisse zu erzielen, und welche bewährten Methoden und Strategien können dabei helfen?

Um sich effektiv auf eine Prüfung vorzubereiten, ist es wichtig, frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen und einen strukturierten Ze...

Um sich effektiv auf eine Prüfung vorzubereiten, ist es wichtig, frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen und einen strukturierten Zeitplan zu erstellen. Es ist hilfreich, den Stoff in kleine Abschnitte zu unterteilen und regelmäßige Pausen einzuplanen, um die Konzentration aufrechtzuerhalten. Zudem können bewährte Methoden wie das Erstellen von Zusammenfassungen, das Üben von alten Prüfungsfragen und das Erklären des Stoffs an andere Personen dabei helfen, das Gelernte zu festigen. Darüber hinaus ist es wichtig, ausreichend zu schlafen, sich gesund zu ernähren und Stress durch Entspannungstechniken wie Meditation oder Sport zu reduzieren, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Meine Frage ist, ob es nach der Grundausbildung bei der freiwilligen Feuerwehr eine Prüfung gibt und wenn ja, ob diese schwer ist.

Ja, nach der Grundausbildung bei der freiwilligen Feuerwehr gibt es in der Regel eine Abschlussprüfung. Die Schwierigkeit der Prüf...

Ja, nach der Grundausbildung bei der freiwilligen Feuerwehr gibt es in der Regel eine Abschlussprüfung. Die Schwierigkeit der Prüfung kann je nach Feuerwehr und Bundesland variieren, aber sie umfasst in der Regel theoretische und praktische Aufgaben, um das erlernte Wissen und die Fähigkeiten zu überprüfen. Es ist ratsam, sich gut auf die Prüfung vorzubereiten, um erfolgreich abzuschließen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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